Ausgesprochen knirsch!

„Beiß die Zähne zusammen und durch!“ ist eine Aufforderung, die uns durchhalten lässt. Eventuell kennt jemand von Ihnen das Gefühl des starren Kiefers oder nächtliches Zähneknirschen!? Zusammengebissene Zähne und die daraus resultierende Starrheit lassen aber auch die Sprechweise monoton wirken und überfordern die Stimme.

Ausgesprochen kalt/warm

Der Herbstbeginn startet doch oft mit dem Phänomen, dass Menschen in T-Shirt und kurzer Hose neben jemand mit Daunenjacke und Haube herumlaufen. Das unterschiedliche Kälte- bzw. Wärmeempfinden ist wirklich kurios! Aber zu welchem Typ Sie auch zählen, Sie sollten sich, Ihrer Gesundheit zuliebe, vor allzu großen Temperaturunterschieden schützen! Aber wie?

Ausgesprochen trocken!

Viele kennen das Gefühl von einem trockenen Hals. Von dem Bedürfnis sich vor dem Sprechen zu räuspern, da die Stimme eventuell nicht sofort „anspringt“. Abgesehen davon, dass Räuspern Gift für die Stimme ist und einen eigenen Blog Post bekommen wird, gibt es doch Maßnahmen, die dieses Trockenheitsgefühl lindern können.

Ausgesprochen hinderlich!

Mit Maske ist es schwierig zu atmen und zu sprechen.
Der Mund-Nasen-Schutz (MNS) wird uns noch länger begleiten und damit auch die teilweise beklemmenden Gefühle.
Das haben meine Kolleginnen und Kollegen von stimme.at zum Anlass genommen, sich über das Atmen und Sprechen mit der Maske Gedanken zu machen, denn wenn die Maske aufgesetzt und richtig platziert wird, fällt einem sofort auf, dass das Einatmen und Ausatmen deutlich gebremst wird. Die Brille beschlägt, der Atem ist sehr nahe und es kann ein seltsames Gefühl von: Bekomme ich auch genug Luft? aufkommen.